Nina Karmon

Nina Karmon, Violine

Von der FAZ als eine tiefgründige und aufrichtige Kämpferin mit in sich rundem Schönklang bezeichnet, führten Konzerttourneen Nina Karmon durch Europa und Asien sowie nach Nord-und Südamerika in Konzertsäle wie z.B. Tonhalle Zürich, Konzerthaus Wien, Gewandhaus Leipzig, Konzerthaus Berlin, Staatsoper München, Liederhalle Stuttgart, Harmonie Heilbronn, Athenäum Bukarest (Rumänien), Victoria Concert Hall (Singapur), Yokohama Minato Mirai Hall (Japan), Seoul Arts Center (Korea) u.a.

Als Solistin konzertierte sie mit renommierten Orchestern wie dem Orchester der Bayerischen Staatsoper München, dem Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR, dem Norwegischen Radioorchester Oslo, den Stuttgarter Philharmonikern, den Nürnberger Symphonikern im Rahmen des großen "Klassik Open Air" in Nürnberg, dem 70 000 Zuhörer beiwohnten, der Philharmonie „George Enescu“ Bukarest, dem Wiener Kammerorchester, dem Stuttgarter Kammerorchester, dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn, dem Heilbronner Sinfonie Orchester, der Manhattan Chamber Sinfonia, dem Korean Chamber Ensemble, dem Ostrobothnian Chamber Orchestra u. a., unter Dirigenten wie Zubin Mehta, Pinchas Zukerman, Helmuth Rilling, Bernhard Güller, Gabriel Feltz, Jörg Faerber, Peter Braschkat, Igor Shukow, Ari Rasilainen, Juha Kangas, Emil Simon, Horia Andreescu und Gottfried Rabl.

Eine besonders bereichernde Erfahrung war auch die musikalische Zusammenarbeit mit dem Pianisten Gerhard Oppitz.

Als begeisterte Kammermusikerin arbeitet Nina Karmon mit Künstlern zusammen wie Alena Cherny, Juan Jose Chuquisengo, Terhi Dostal, Niklas Eppinger, Ismo Eskelinen, David Frühwirth, Michèle Gurdal, Roland Krüger, Vladimir Mendelssohn, Laura Mikkola, Denis Omerovic, Martti Rousi, Guido Schiefen, Henri Sigfridsson, Maria Sofianska, Nina Tichman, Oliver Triendl, Wen Sinn Yang, Wen Xiao Zheng u.a.

Darüber hinaus trat sie u. a. beim "Kuhmo Festival", „Iitti Festival“ und „Karjalohja Festival“ in Finnland, beim "Muskoka Lakes Festival" in Kanada, beim "Mainly Mozart Festival" in Florida (USA), bei den „Ludwigsburger Schlossfestspielen“, beim "Oberstdorfer Musiksommer", beim „Hohenloher Kultursommer“ bei der „Mozartiade“, bei den "Mosel Festwochen" und bei “Classix Kempten” auf.

Anfang Dezember 2016 wird eine CD mit spätromantischen Klavierquartetten der finnischen Komponisten Ilmari Hannikainen und Helvi Leiviskä beim Label Telos erscheinen. Fünf weitere CD Einspielungen, sowie die über iTunes vertriebene Aufnahme der "Histoire du Tango" für Violine und Gitarre von Astor Piazzolla, dokumentieren ihr künstlerisches Schaffen.

2008 rief sie das Festival „Musikalischer Salon“ auf Burg Schaubeck ins Leben, welches jährlich Anfang Mai auf Burg Schaubeck, Steinheim an der Murr, stattfindet.

In Stuttgart geboren, begann Nina Karmon im Alter von fünf Jahren zunächst mit dem Cellospiel bei ihrer Mutter, einer finnischen Cellistin, wechselte aber knapp siebenjährig zur Geige und wurde in den folgenden Jahren von ihrem Vater unterrichtet, dem damaligen Konzertmeister des Radio-Sinfonieorchesters Stuttgart. Nach Studien bei Silvia Marcovici, Vladimir Landsman, Radu Bozgan und an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin bei Prof. Werner Scholz, ging Nina Karmon für drei Jahre nach New York, wo sie bei Pinchas Zukerman an der Manhattan School of Music ihr Studium abschloss.

www.nina-karmon.com